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Die virtuelle Fabrik wird Realität

Moderne Fabrikplanung dank dem 3D-Fabriklayout
 
Moers – 24. Januar 2020: Durch die zunehmende Verbreitung in der Spieleindustrie erfreut sich die Virtual Reality (VR) einer immer größeren Beliebtheit. Auch Unternehmen aus der Industrie erkennen mittlerweile den Mehrwert dieser Technologie und setzen diese ein. Die erstellte Konstruktion noch vor dem ersten physischen Prototypen virtuell zu betrachten, bringt den Unternehmen enorme Vorteile.

Planungssysteme entwickeln sich weiter
Die Methoden der Fabrikplanung schreiten schnell voran. Und auch wenn die Forschung schon sehr weitreichende Fortschritte bei der Prozess- und Materialflussoptimierung gemacht hat, finden die Ergebnisse nur langsam den Einzug in die Industrie. An dieser Stelle kommen die Softwareanbieter für Fabrikplanungssysteme ins Spiel. Dabei werden immer mehr die bewährten Methoden in den Funktionsumfang ihrer Softwaresysteme übernommen. So kann selbst eine kleine Umstrukturierung eines Teilbereichs der Produktionsanlage auf Basis einer optimierten Planung erfolgen.

KMU profitieren von moderner Fabrikplanung
Fälschlicherweise wird oftmals angenommen, dass der damit verbundene Aufwand insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zu hoch sei. Aus diesem Grund wird oft entlang des Fabrikplanungsprozesses gespart. Damit gehen Potenziale verloren und eine frühzeitige Ausrichtung der Produktion auf steigende Marktanforderungen wird immer schwieriger. Die Unternehmen, die genau an dieser Stelle die virtuelle Realität einsetzen und die einzelnen Kollegen in die neue Fabrik virtuell eintauchen lassen, profitieren schnell von den Vorteilen.

Dadurch werden oft Probleme erkannt und behoben, die sonst erst im späteren Betrieb der Anlage erkennbar gewesen wären. Jedes der beseitigten Probleme bereits in der Planungsphase zu beheben ist wesentlich kostengünstiger als dieses erst in der Betriebsphase zu ändern. Zu jedem späteren Zeitpunkt kann es zu Projektverzögerungen und deutlichen Mehrkosten kommen. Ein sehr prägnantes Argument gerade für kleine und mittlere Unternehmen, um sich bereits heute mit der virtuellen Fabrik auseinanderzusetzen.

Der Weg zu einer virtuellen Fabrik
Der Weg von einem 2D-Layout, über eine 3D-Planung bis hin zu einer virtuellen Fabrik muss nicht kompliziert sein. Softwareanbieter wie die CAD Schroer GmbH bieten einen zukunftsorientierten Weg an. Mit seiner Fabrikplanungssoftware lassen sich sehr schnell komplette Gebäude und Produktionslinien abbilden, egal wie groß oder umfangreich diese sind. Die damit generierten 3D-Daten werden anschließend in das beliebte 3D-Austauschformat FBX exportiert. So können diese mit Hilfe eines VR-Viewers betrachtet werden.

Mit dem VR-Viewer M4 VIRTUAL REVIEW, der mit der Microsoft Mixed Reality kompatibel ist, bietet CAD Schroer eine direkte Möglichkeit, die virtuelle Fabrik schnell und unkompliziert zum Einsatz zu bringen. Für einen schnellen Start bietet der Software-Entwickler interessierten Unternehmen Unterstützung beim Einstieg in die Virtual Reality. Sollte nicht jede Maschine oder Gebäude in 3D verfügbar sein, bietet er auch die Modellierung in das 3D-Format an. CAD Schroer unterstützt Unternehmen bei der Planung ihres ersten Projektes und ebnet den Weg zu einer ersten virtuellen Fabrik auf Basis einer einfachen 2D-Planung.

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