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Mit Progress erstellt Schneider Electric geschäftskritische mobile Apps 50 % schneller

25. Juni 2019 —Progress (NASDAQ: PRGS), der führende Anbieter von Technologien für die Anwendungsentwicklung und Digital Experience, gab heute bekannt, dass Schneider Electric, ein globales Energiemanagementunternehmen mit einem Umsatz von 30 Milliarden US-Dollar, die hochproduktive Entwicklungsplattform Progress® Kinvey® verwendet, um die mobile Benutzererfahrung zu transformieren.

Mit einer globalen Präsenz in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric branchenübergreifend führende Lösungen für das Energiemanagement und die Automatisierung von Wohnanlagen, Gebäuden, Rechenzentren und Infrastrukturen. Um das weltweite Netz aus Partnerunternehmen, die Produkte des Unternehmens im Kundenauftrag erwerben, installieren, warten und unterstützen, beschloss man bei Schneider, die mobile mySchneider-App zu überarbeiten. Man entschied sich für die Kinvey-Plattform von Progress, um vorhandene Apps zu konsolidieren und Personalisierungsfunktionen zu integrieren. Die neue App enthält jetzt einen maßgeschneiderten Produktkatalog auf der Basis von Benutzerdaten, der rund um die Uhr verfügbar ist, auch an Orten mit eingeschränkter Konnektivität. Außerdem umfasst die App Auftragsverfolgung, Händlerbestands- und Verfügbarkeitsinformationen, Zugriff auf Serviceinformationen und Kundenkontodaten, Kundensupport sowie ein Gamification-Element und ein Treueprogramm. Neben der Entwicklung der neuen Funktionen für mobile Apps wollte Schneider eine Microapps-Architektur einführen, um die Benutzererfahrung zu verbessern und die Entwicklungszeit zu verkürzen. So sollten neue Funktionen und Fähigkeiten der Apps schneller bereitgestellt werden können, ohne wesentliche Teile des Codes neu zu schreiben.

Mit Kinvey von Progress konnte das Entwicklungsteam von Schneider Electric eine App erstellen, die auf mehreren mobilen Plattformen mit einer einzigen Codebasis ausgeführt werden kann. Die Kinvey-Plattform bietet dafür ein serverloses modernes Backend, das sich automatisch skalieren lässt, die Flexibilität, um häufige Änderungen einfach durchführen zu können, und die Möglichkeit einer schnellen Integration in diverse Unternehmenssysteme und Authentifizierungsmechanismen. Vor allem ermöglichte die Kinvey-Plattform Schneiders Team den Zugriff auf leistungsstarke, die Produktivität steigernde Funktionen, ohne die Kontrolle der Entwickler auf die Applikationsentwicklung zu beeinträchtigen.

„Progress Kinvey ermöglichte eine reibungslose Entwicklung einer mobilen Applikation, die sehr benutzerfreundlich und leistungsstark ist und gleichzeitig den gesamten Entwicklungsprozesses erheblichen beschleunigt“, sagte Raj Sadasivan, Chief Digital Customer Experience Architect bei Schneider Electric. „Kinvey verschafft uns die Möglichkeit mit neuen Funktionen extrem schnell auf den Markt zu kommen. Darüber hinaus hat der Einsatz von Kinvey eine interne Evolution ausgelöst und eine drastische Veränderung der Entwicklungskultur bewirkt. Dies hat dazu geführt hat, dass wir bei mobilen Anwendungen nunmehr auf dem richtigen Weg sind.“

Durch den Einsatz der Kinvey-Plattform von Progress konnte Schneider den Entwicklungsprozess um 50 % beschleunigen und neue App-Releases werden sechs Wochen schneller als zuvor veröffentlicht. Darüber hinaus wurde die App mehr als 200.000 Mal heruntergeladen und im Android Play Store mit 4,3 Sternen bewertet.

\”Angesichts steigender Benutzererwartungen und geschäftlicher Anforderungen stehen Unternehmen vor der Herausforderung, eine schnellen App-Entwicklung ohne Qualitätseinbußen zu erreichen\”, sagte Dmitri Tcherevik, CTO von Progress. „Die Kinvey-Plattform von Progress bietet das Beste aus beiden Welten – mit ihren produktivitätssteigernden Funktionen sind Unternehmen in der Lage, schnell skalierbare Hochleistungs-Apps zu erstellen; gleichzeitig behalten aber die Entwickler die volle Kontrolle über das Anwendererlebnis und die App selbst. Wir freuen uns, dass Schneider Electric sich die Vorteile dieses Ansatzes zu Nutze gemacht hat, und dass nunmehr beeindruckende mobile Anwendererlebnisse zur Steigerung der Unternehmensrendite beitragen.“

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